A. Elwing
Abbildung 3.3:
Startscreen
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Der Client präsentiert sich so wie in der Abbildung 3.3 dargestellt, wenn er vom Benutzer gestartet wird.
Der Client bietet zwei Popup-Menus an:
- Menu
- Hilfe
Über das Menu gelangt man zum Login-Panel und zu den 3 Basis-Funktionen, die der Client derzeit zur Verfügung stellt. Außerdem ist es hier möglich, das Programm zu verlassen.
Im Menu-Punkt ,,Hilfe`` ist noch jede Menge Platz für die Doku und für eine sinnvolle Hilfe.
Wir haben aber keine Zeit mehr gefunden, für unseren ,,Labor-Prototyp`` eine umfangreiche Hilfe und eine Dokumentation zu schreiben.
Abbildung 3.4:
LoginPanel
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Im Login-Panel (Abbildung 3.4) kann sich der Benutzer in unserer Version mit der ,,Altbewährten Methode`` Username und Passwort identifizieren, was aber mit jeder erdenkliche Variante, wie z.B. mit einer Chip-Karte o.ä. ersetzbar ist und bei erfolgreichem Login steht ihm dann die gesamte, für seine Benutzer-Rolle bestimmte Funktionalität zur Verfügung.
Solange der Benutzer nicht eingeloggt ist, sind weitere Menü-Punkte ausgeblendet und somit sichtlich nicht benutzbar.
Abbildung 3.5:
Neuer Workflow
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Das Dokument ,,Neuer Workflow`` (Abbildung 3.5) wird benutzt, um einen neuen Workflow zu starten. Dessen Aussehen wird vom Login des Benutzers und von den
Workflow-Manager-Templates gesteuert. Es werden nur solche Workflows angeboten, die der Benutzer auch starten darf.
Dem Benutzer ist es möglich, eine Zeile aus der Tabelle auszuwählen, um
einen neuen Bestellvorgang, oder was auch immer vom Workflow-Manager jeweils angeboten wird, zu starten. Nach Auswahl des gewünschten Workflows und Betätigung des Button ,,Start`` wird das Workflow-Dokument mit allen notwendigen und optionalen Schritten geladen. Der Benutzer kann dann alle notwendigen Schritte
in der ihm beliebenden Reihenfolge abarbeiten.
Abbildung 3.6:
Meine Workflows
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Die Abbildung 3.6 ,,Meine Workflows`` ist eine weiteres von Workflow-Manager-Templates gesteuerte Visualisierung von den Workflows, die vom eingeloggtem Benutzer gestartet worden sind und noch für eine Änderung in Frage kommen würden.
Dem Benutzer ist es möglich, eine Zeile aus der Tabelle auszuwählen, um
diesen Workflow-Abschnitt anzuzeigen oder sogar zu bearbeiten, wenn der Workflow
eine Änderung zulässt. Um dies zu visualisieren, wird nach Betätigung des Buttons ,,Anzeigen`` auch das Workflow-Dokument geladen.
Abbildung 3.7:
Arbeitsliste
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Die ,,Arbeitsliste`` (Abbildung 3.9) ist auch ein von Workflow-Manager-Templates gesteuertes Dokument.
Alle Templates, die hier angezeigt werden, bestimmt das Aussehen der Tabelle
und den angezeigten Text. Außerdem ist es vom Login des Benutzers abhängig
welche Templates angezeigt werden.
Dem Benutzer ist es möglich, eine Zeile aus der Tabelle auszuwählen, um
diesen Workflow-Abschnitt zu bearbeiten. Je nach ausgewähltem Arbeitsschritt
wird dann das Workflow-Dokument geladen, das den weiteren Bearbeitungsweg
aufzeigt.
Abbildung 3.8:
Workflow-Dokument
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Das hier gezeigte Workflow-Dokument (Abbildung 3.10) nimmt eine zentrale Rolle im Client ein.
Es wird dynamisch generiert und passt sich somit den Anforderungen eines jeden
Workflows an. Je nachdem, wie weit ein Workflow abgearbeitet ist, verändert sich das Aussehen des Workflow-Dokuments so, dass es dem Benutzer möglich ist, von
ihm gestartete Workflows noch einzusehen, ihm aber verbietet, wenn diese schon
in einer fortgeschrittenen Phase sind, seine Eintragungen zu verändern. Wenn die erforderlichen Daten in die einzelnen Masken einer jeden Zeile gemacht wordrn sind, wird der Status auf ,,OK`` gesetzt. Dies ist ein visuales Feedback für den Benutzer und dient der Übersichtlichkeit enorm.
Wie diese Dynamik im einzelnen realisiert wurde, ist im folgenden Kapitel 3.3
Software-Design nachzulesen.
Abbildung 3.9:
Angebotsliste
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Mit der Angebotsliste (Abbildung 3.11) ist es möglich, dem Benutzer eine Übersicht über die Anbieter (Lieferenten) und deren Preise zu geben. Der Benutzer kann dem System einen ,,Wuschlieferanten`` mitteilen und auch einen Preisvorschlag machen, um den eigentlichen ,,Besteller`` Arbeit abzunehmen und Lieferanten, mit denen der Benutzer schon gute Erfahrungen gemacht hat, zu begünstigen.
Es ist möglich eine Zeile aus der Tabelle auszuwählen und mit Hifle der Buttons ,,Lieferant bearbeiten`` und ,,Preis bearbeiten`` die jeweiligen Lieferanten- oder Preis-Details anzeigen zu lassen oder sogar zu bearbeiten, wenn es dem Benutzer durch seine Rolle im System erlaubt ist.
Durch die Buttons ,,Zeile löschen`` und ,,Zeile hinzufügen`` kann man die Zeilenanzahl der Tabelle ändern und sie je nach Bedarf anpassen.
Wenn ein Lieferant markiert ist und man betätigt den ,,Speichern``-Button ist der Lieferant der geplanten Bestellung zugeordnet und er erhält die Bestellung durch die Universität.
Abbildung 3.10:
Details zum Lieferanten
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In dieser Maske werden alle Details des jeweiligen Lieferanten zusammengetragen. Wie in der Abbildung 3.12 gut zu sehen ist, können hier Adresse, Bankverbindung und sonstige wissenswerte Daten niedergeschrieben und für die Ewigkeit in der Datenbank gespeichert werden.
Dieses Formular wird geladen, wenn in der Angebotsliste ein Lieferant ausgewählt wurde, oder ein leeres Feld in der Tabelle markiert wurde, um einen neuen Lieferanten anzulegen und auf ,,Lieferant bearbeiten`` geklickt wurde.
Abbildung 3.11:
Preis-Panel
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Das Preis-Panel in Abbildung 3.13 beherrbergt alle Details des Preises, der von der Materialanforderung übergeben wurde.
Hier kann der geschulte ,,BWLer`` ablesen, welche Kontitionen zum Zuschlag und zum Abschlag vereinbart wurden, zu welchem Prozentsatz die Mehrwertsteuer in den Preis mit einfliesst und wie gut ,,gefalscht`` worden ist bei der Verhandlung über Rabatt, Skonto und Lieferzeit.
Ausserdem kann noch Auskunft über anfallende Nebenkosten (Lieferkosten) gegeben werden.
Diese Maske wird geladen, wenn in der Angebotsliste ein Preis ausgewählt wurde, oder ein leeres Feld in der Tabelle markiert wurde, um Preis-Details anzuzeigen oder zu bearbeiten und auf ,,Preis bearbeiten`` geklickt wurde.
Abbildung 3.12:
Materialanforderungs-Panel
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Das Materialanforderungs-Panel (Abblidung 3.14) ist ein weiteres zentrales Formular in unserer Anwendung. Es wird, wenn eine neue Bestellung gestartet wird, immer vom Workflow-Dokument als ein Pflicht-Dokument deklariert.
Hier werden sämtliche Details der Anforderung eingetragen und gespeichert. Dazu ist
in diesem Panel eine variierbare Tabelle integriert, die ,,Artikelnummer``, ,,Bezeichnung``, ,,Menge``, ,,Einzelpreis``, ,,Währung``, ,,Gesamt`` und ,,Artikelgruppe`` beherbergt. In dieser Tabelle können alle Positionen, die zu einer Materialanforderung gehören, eingetragen werden. Der ,,Preis`` jeder Zeile wird mit der eingetragenen ,,Menge`` jeder Zeile multipliziert und im Feld ,,Gesamt`` notiert. Wenn es mehr als eine Position in der Tabelle gespeichert werden soll, werden alle ,,Gesamt``-Felder addiert und dem obenliegenden Preis-Feld übergeben. Bei einer Position ist natürlich der ,,Gesamt``-Preis der Zeile gleich dem obenliegenden Preis-Feld. Hier lässt sich die Währung selektieren. Diese erscheint unten in der Tabelle in allen Zeilen und es wird der Buchungspreis ausgerechnet und in dem dafür vorgesehenden Feld ausgegeben.
Ausserdem ist es möglich, alle Positionen mit einem Mausklick die selbe Artikelgruppe zuzuordnen, was der Benutzerfreundlichkeit zu Gute kommt, wenn es sehr viele Positionen sind.
Abbildung 3.13:
Konto-Panel
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Die Aufgabe des Konto-Panels hat sich in der Zeit der Entwicklung des ,,Labor-Prototyps`` nicht rausfinden lassen. Wir haben es der Vollständigkeit halber auch nachgebaut und hier mit aufgenommen, um auch aufzuzeigen, dass nicht alles fertig geworden ist, in unserem ,,Labor-Prototypen``.
Abbildung 3.14:
Bearbeitungshinweis
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Dieses Formular ist aus HIS-Datenbank-Kompatibilitätsgründen mit in unserem ,,Labor-Prototypen`` aufgenommen worden. Hier können Zuständigkeiten, sonstige Hinweisen und Berücksichtigungen visualisiert und ausgewählt werden.
Jeder ,,BWLer`` hat bestimmt seine wahre Freude daran und wir wollen ja auch, dass diese Menschen eine Daseinsberechtigung haben. ;-)
In der Abbildung 3.15 ist die universale Maske der Adressen abgebildet.
Egal, ob es eine Lieferadresse oder die Adresse der Freundin ist, immer wenn eine Adresse im aktuellen Workflow gebraucht wird, oder angezeigt werden muss, wird diese Maske dafür geladen und wenn es schon Daten in der Datenbank gibt, werden diese vom App-Server ausgelesen, an den Client gesant und vom Client angezeigt.
Jan Kechel
2006-04-28