Modularer Aufbau

J. Kechel
Die Anwendung ist modular aufgebaut siehe Abb. modulschnittstelle. Ein einzelnes Modul (z.B. Adresse) besteht in der Regel aus 5 Teilen: einer Daten-Übertragungs-Klasse, den Änderungen an den 3 Einzel-Anwendungen und den neuen Tabellen in der Datenbank.

Die Datenübertragungsklasse soll alle von diesem Modul zu speichernden Daten als einfache public-Elemente enthalten und dient zur Übertragung dieser zwischen allen 3 Anwendungsteilen.

Der Client muss mit einer grafischen Repräsentation (JPanel) des Moduls ausgestattet werden. Zu der Client-Funktion, die Formulare anzeigt (Client.java:showNextForm(int)), muss der neue Formular-Aufruf hinzugefügt werden.

Der Applikation-Server benötigt eine Entity-Bean (vergleiche existierende Modul-Entity-Beans) zur Persistenz-Haltung der Daten. Die ClientSessionEJB muss in der Funktion send(AuftragAnClient) um den entsprechenden create-Aufruf erweitert werden.

Der Workflowmanager selber benötigt keiner Anpassung, jedoch können jetzt Workflow-Templates mit dem neuen Modul verwendet werden.

Abbildung 2.5: Modulschnittstelle
\includegraphics{bilder/Modulschnittstelle.eps}

Wie die Modulschnittstellen im Detail aussehen wird später in den jeweilligen Kapiteln über Client, Server und Datenbank beschrieben.

Jan Kechel 2006-04-28